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Stefan


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Die Bürstädter Zeitung stellt die Familie Boutorine vor. Evgeny, Svetlana und Sohn Nikita sind aktuell als Clowns Boutique im Circus Belly Wien zu erleben. Nikita zeigt zudem seine Leiterbalancen. Der Circus Belly Wien gastiert dieses Wochenende in Gernsheim.

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Nach dem Circus ist vor dem Circus.
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Jonas


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Die Lausitzer Rundschau hat ein Interview mit Clown Fumagalli geführt. Er erklärt unter anderem, wie er seine markante Frisur macht, und ob er privat genauso lustig ist wie in der Manege.
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Markus


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Die Schwäbische Zeitung stellt Angelo Chaves vor. Wen sich der Clown des Circus Carl Busch für seine Mitmachszenen aussucht, entscheidet er binnen Sekunden. „Ich schaue zuerst, ob die Leute wegschauen oder mich angucken“, erzählt er. Manchmal nehme er die Hand eines Zuschauers und lasse ihn dann doch sitzen, weil er das Gefühl hat, der würde nur mitkommen, weil so viele Leute dabei zusehen. „Ich muss also auch psychologische Fähigkeiten haben“, sagt Chaves lachend.

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Markus


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Markus hat Folgendes geschrieben:
Die Schwäbische Zeitung stellt Angelo Chaves vor.


Auch die Ipf- und Jagd-Zeitung porträtiert Angelo Chaves, jedoch in einem Videobeitrag.
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Stefan


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"Pronto", das Kundenmagazin der Coop stellt ausführlich den Strapten-Artisten Jason Brügger vor. Der Schweizer ist aktuell mit dem Circus Knie auf Tournee. Das Magazin gibt es auch online.


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Nach dem Circus ist vor dem Circus.
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Markus


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Der Schwarzwälder Bote stellt Soffien Messoudi vor, der mit seiner Familie beim Zirkus Charles Knie engagiert ist. Die Artistik hat Soffien (27) bereits als Kind von seinem Vater beigebracht bekommen. Er ist in Australien aufgewachsen, auch wenn sein Vater ursprünglich aus Marokko und seine Mutter aus England stammen. In seiner Kindheit und Jugend war die Familie immer unterwegs, von einem Auftritt zum nächsten. Statt in einer Schule wurden er und seine Brüder deshalb von ihrer Mutter unterrichtet. Und als er alt genug war, machte er bei Auftritten mit.


Zweiter von rechts: Soffien Messoudi
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Jonas


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Der Wiesbadener Kurier stellt Natascha Wille-Busch vor. Sie schildert ihren Weg von der Artistin zur Tierlehrin: Gemeinsam mit ihrer Schwester zeigte sie als Jugendliche eine Drahtseil-Darbietung und trat mit Antipodenspielen auf. Erst mit 18 begann sie mit Pferden zu arbeiten. Zwar habe sie auch einmal in einen Reitstall reingeschnuppert, schlussendlich wollte sie aber beim Circus bleiben. "Guter Zirkus ist einfach magisch und faszinierend für alle Altersstufen“ findet die Juniorchefin des Circus Carl Busch. Zusätzlich zur Arbeit mit den Pferden ist sie auch für die Tourneeplanung verantwortlich. Zur Tierhaltung im Circus meint Wille-Busch: "Wir sind 24 Stunden für sie da und gestalten ihr Leben abwechslungsreich, sodass keine Langeweile aufkommt. Große Koppeln, optimale Ernährung und Pflege sind für uns eine Selbstverständlichkeit".

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Markus


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Die Märkische Allgemeine stellt Stephanie Probst vor. Dabei geht es auch um ihre Urlaubs-Vorlieben. In die Ferne schweifen müsse sie gar nicht, gesteht Stephanie Probst. Einmal sei sie in Afrika gewesen und konnte doch nicht abschalten: „Ich habe mindestens fünfmal angerufen, weil ich wissen musste, wie es meinen Tieren geht.“ Sie liebe das Zirkusleben einfach: „Freundschaften halten hier ein Leben lang.“

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Markus


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Die Frankfurter Neue Presse stellt den Strapaten-Artisten Darkan Kambyshev vor. Der 33-jährige Kasache lernte im Tigerpalast-Varieté seine spätere Lebensgefährtin kennen. Die junge Frau, ebenfalls aus Kasachstan, arbeitet in Eschborn bei einer großen Unternehmensberatung. Heute haben die beiden ein gemeinsames Kind und leben im Frankfurter Europaviertel.

„Sie saß mit kasachischen Freundinnen im Publikum, und als der Conférencier ankündigte, dass ich Kasache bin, war bei den Frauen der Jubel groß. Das fiel mir auf, und nach der Vorstellung ging ich zu ihnen und sprach sie auf Russisch an“, erinnert sich der Künstler an den früheren Auftritt im Tigerpalast. Die Liebe entflammte augenblicklich, und so bekam die Begegnung unter der Varieté-Kuppel etwas Schicksalhaftes.

Seine Eltern seien stolz auf ihn, obwohl sie zunächst andere Pläne hatten: „Ich war fünf Jahre alt, als ich nach einem Zirkusbesuch verkündete, dass ich Artist werden will. Doch mein Vater drängte mich, dass ich Sportgymnastik bis zur Olympia-Reife schaffe und meine Mutter sah mich beim Ballett.“

Mit festem Willen wechselte er schließlich von der erfolgreichen Kunstturner-Riege in Kasachstan zur staatlichen Zirkusschule in Almaty. Später arbeitete er mit Choreograph Alexander Grimailo.


Foto: Chapiteau.de
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Markus


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Der Südkurier stellt Clown Henry Ayala und Tierlehrer Jochen Träger vor:

„In der Manege streife ich alle Probleme ab. Wenn ich die Menschen, vom Großvater bis zum Enkel, zum Lachen bringen kann, ist das für mich wie Therapie“, erzählt Henry.



Jochen Träger sieht die Herausforderung bei seiner Arbeit dabei, Tiere gemeinsam in der Manege auftreten zu lassen, die im Grunde nicht zueinander passen. Also etwa Fuchs und Gans, Hund und Katze und so weiter. Dabei sei es gar nicht so schwierig, den Tieren die Kunststücke beizubringen, wie er verrät. „Vor allem die Schweine sind sehr gelehrige, weil soziale Tiere.“

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benedikt
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Unter der Überschrift "Zu Hause ist im Wohnwagen" berichtet die Westfälischen Nachrichten über das Leben im Original Circus Trumpf. Den Beitrag gibt es hier.
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Markus


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Im Interview mit Frizz Kassel beantwortet Diabolo-Jongleur Phil Os u.a. die Frage, ob jeder das Jonglieren erlernen könne: "Ja. Beim Jonglieren geht es in erster Linie nicht um Geschicklichkeit sondern um Konzentration. Gut, ein gewisses koordinatives Talent und Geduld sind dabei natürlich von Vorteil. Gerade am Anfang ist die Frustrationshürde besonders hoch. Wichtig ist, dass man sich nicht gleich zu viel zumutet und dabei nicht die Motivation verliert. Wenn ich für ein neues Programm trainiere, bin ich nach anderthalb Stunden Jonglage auch irgendwann 'gaga' und muss pausieren."

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Artisten im Zeitungsporträt
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